Die Politisierung von Sexarbeiter*innen

Liebe Sexarbeitende,
Gegner*innen instrumentalisieren immer wieder die Tatsache, dass nur sehr wenige Sexworker*innen sich öffentlich äußern. Nun ist mein Eindruck, dass das daran liegt, dass man 1. einfach in Ruhe Geld verdienen will und 2. dass man sich nicht einfach outen kann und 3. dass Prostitutionspolitik, Politik an sich und wie man das macht selbst schon unheimlich kompliziert und voraussetzungsreich ist. Mögt Ihr Eure Erfahrungen teilen, wie ihr Euch politisiert habt? Und wie es vielleicht Kolleg*innen sehen, die sich nicht politisch betätigen?

Gerne als Kommentar. Ich kann das dann auch sammeln.